Gesunkene Zuschauerzahlen und schlechte Stimmung
Tja, was war das denn jetzt in der Spielzeit 2014/15? Eigentlich eine künstlerisch interessante und akzeptable Spielzeit, doch mit einen Stimmungstief am Badischen Staatstheater. Peter Spuhler sorgte dafür, daß das Karlsruher Staatstheater negativ in die Schlagzeilen kam. Die Eskalation und der Ärger rund um das Verhalten des Intendanten lenkten die Aufmerksamkeit auf die Probleme in der Baumeisterstraße statt auf die Bühnenkünstler. Doch es lag nicht daran, daß das treue Karlsruher Publikum seltener kam: Um über 4 Prozent auf ca. 290.000 besetzte Plätze sollen die Besucherzahlen 2014/15 in Karlsruhe gesunken sein. 2013/14 wurden ca. 305.000 Eintrittskarten für Vorstellungen des Badischen Staatstheaters abgesetzt. Es scheint mir eher eine normale Schwankung und kein zusätzlicher Abwärtstrend zu sein.
Künstlerisch gab es einige bemerkenswerte Augenblicke, große Abende und bravouröse Leistungen, und zwar
Seit 1988 bin ich steter Besucher des Badischen Staatstheaters. Bei vielen Opern-, Theater-, Konzert- und Ballettvorstellungen im Jahr und Besuchen in anderen Städten verliert man schon mal den Überblick. Dieser Tagebuch-Blog dient mir seit der Spielzeit 2011/12 als elektronische Erinnerung. Bitte beachten Sie meine Intention: ich bin kein Journalist oder Kritiker, sondern schreibe hier lediglich persönliche Eindrücke, private Ansichten und Vermutungen für mich und Angehörige nieder.
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Freitag, 24. Juli 2015
Donnerstag, 18. Juni 2015
Rückblick (1): Zwischen Unruhe und Krise
Es ist noch nicht mal Halbzeit, gerade erst neigt sich das vierte der
zehn Dienstjahre der Intendanz Peter Spuhlers dem Ende zu und doch warten bereits einige auf den Wechsel und wünschen sich einen Nachfolger. Wie konnten die ersten Jahre so schief laufen, daß der Karlsruher Oberbürgermeister Mentrup sich gezwungen sah, einen Vermittler schicken zu müssen und auch selber dazu beitragen möchte, um die Konfrontation zwischen dem Badischen Staatstheater und seinem Generalintendanten zu deeskalieren? Und auch das aufmerksame Publikum kam in den letzten Jahren nicht umhin, sich über einige Maßnahmen und Entscheidungen zu wundern und wiederholt mangelnde Qualität und Kontinuität anzumahnen.
Freitag, 10. April 2015
Zweiter Nachtrag zu Krise zwischen Peter Spuhler und dem Badischen Staatstheater
Aufgrund eines aufmerksamen Kommentators aus Heidelberg (der sehr lesenwerte Beitrag befindet sich hier, und zwar der Kommentar vom 09. April 2015 um 16:03) will ich noch kurz auf ein Vorkommnis verweisen, das sich während der Heidelberger Intendanz von Peter Spuhler ereignete.
Christine Dössel ist Theaterredakteurin bei der Süddeutschen Zeitung und war 2010 Jurorin beim Heidelberger Stückmarkt. Sie schrieb einen umfangreichen Erfahrungsbericht dazu. Frau Dössel erkannte während weniger Tage qualitative Defizite, die man als regelmäßiger Zuschauer auch in Karlsruhe bemerken kann:
Christine Dössel ist Theaterredakteurin bei der Süddeutschen Zeitung und war 2010 Jurorin beim Heidelberger Stückmarkt. Sie schrieb einen umfangreichen Erfahrungsbericht dazu. Frau Dössel erkannte während weniger Tage qualitative Defizite, die man als regelmäßiger Zuschauer auch in Karlsruhe bemerken kann:
Mittwoch, 8. April 2015
Nachtrag zur Krise zwischen Peter Spuhler und dem Badischen Staatstheater
Es sind sogar 430 Unterschriften für den Verwaltungsdirektor geworden. Deutlich mehr als die Hälfte der Belegschaft hat sich mit Herrn Obermeier solidarisch erklärt. Und es wären noch mehr geworden, wenn die Angestellten mit Zeitverträgen es hätten wagen können, ohne ihren Job zu riskieren. Da bei der übereilten Abberufung durch das Ministerium Fehler gemacht wurden und Michael Obermeier juristisch dagegen vorgeht, kann es noch zu spannenden Entwicklungen kommen. Vorerst bleibt er auf seinem Posten.
Nun muß man als außenstehender Zuschauer abwarten, was die von der Stadt Karlsruhe und unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Mentrup stehenden Vermittlungsbemühungen zwischen dem Badischen Staatstheater und dem Generalintendanten Peter Spuhler und seiner Gefolgschaft bringen werden. Wie sollen die atmosphärischen und zwischenmenschlichen und in der Folge auch qualitativen Probleme gelöst werden? Erneut rückt nun Spuhler selber in den Mittelpunkt.
Nun muß man als außenstehender Zuschauer abwarten, was die von der Stadt Karlsruhe und unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Mentrup stehenden Vermittlungsbemühungen zwischen dem Badischen Staatstheater und dem Generalintendanten Peter Spuhler und seiner Gefolgschaft bringen werden. Wie sollen die atmosphärischen und zwischenmenschlichen und in der Folge auch qualitativen Probleme gelöst werden? Erneut rückt nun Spuhler selber in den Mittelpunkt.
Dienstag, 31. März 2015
Generalintendant Peter Spuhler und die Krise am Badischen Staatstheater
401 Mitarbeiter des Badischen Staatstheaters sollen sich auf einer Unterschriftenliste für den Verbleib des Verwaltungsdirektors im Amt ausgesprochen haben, ca. 200 protestierten und versammelten sich vor dem Verwaltungsrat. Ist nun Michael Obermeier (mehr auch hier) so ausgesprochen beliebt im Haus oder ist Peter Spuhler so außerordentlich unbeliebt bei seinen Angestellten? Die Wahrheit mag in der Mitte liegen, die Botschaft ist aber klar: Generalintendant Peter Spuhler hat nur wenig Rückhalt am Badischen Staatstheater, das Personal fordert mehr Unterstützung für seine Bedürfnisse.
Mittwoch, 25. März 2015
Die zweifache Entmachtung des Verwaltungsdirektors?
Die Badischen Neusten Nachrichten gaben letzte Woche interessante Hinweise zur aktuellen Affäre
am Badischen Staatstheater. Ministerin Theresia Bauer soll den
Verwaltungsrat Herrn Obermeier eine Aufgabe in Stuttgart übertragen
haben, die für ihn fachlich nicht passt und aufgrund gesundheitlicher
Einschränkungen eventuell auch nicht zumutbar ist. Da Obermeier in drei
Jahren pensioniert wird, stellt sich unweigerlich die Frage, wieso man
ihn so kurz vor der Rente um jeden Preis von seinen Aufgaben abziehen
will.
Mittwoch, 18. März 2015
Badisches Staatstheater stellt sich hinter Verwaltungsdirektor Obermeier
Der anscheinend ohne triftige Gründe abberufene Verwaltungsdirektor Herr Obermeier erfährt breite Unterstützung und Solidarität am Badischen Staatstheater. Gremien wie Personalrat, Chor- und Orchestervorstand sollen sich an das Ministerium gewandt haben und versichern der Ministerin, daß die überwiegende Mehrheit der Mitglieder
des Hauses hinter Herrn Obermeier steht und betroffen und schockiert von der Entscheidung sind. Das Ministerium wird eindringlich darum gebeten, diesen Weg nicht zu weiter beschreiten. Eine Unterschriftenaktion wurde gestartet, um zusätzlich für den Verbleib von Herrn Obermeier zu plädieren.
Staatsministerium beruft Verwaltungsdirektor ab
Vielen Dank an alle Hinweise und Kommentare. Heute soll auch die Presse darüber berichten:
Das Stuttgarter Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat den Verwaltungsdirektor des Badischen Staatstheaters Herrn Michael Obermeier nach Stuttgart abberufen.
Was sich anhört, wie eine harmlose Notiz zur Kenntnisnahme, birgt einige Ungereimtheiten und hat am Badischen Staatstheater für Befremden gesorgt - verschiedene Gremien des Badischen Staatstheaters sollen sich beim Ministerium gemeldet und um Aufklärung gebeten haben.
Das Stuttgarter Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat den Verwaltungsdirektor des Badischen Staatstheaters Herrn Michael Obermeier nach Stuttgart abberufen.
Was sich anhört, wie eine harmlose Notiz zur Kenntnisnahme, birgt einige Ungereimtheiten und hat am Badischen Staatstheater für Befremden gesorgt - verschiedene Gremien des Badischen Staatstheaters sollen sich beim Ministerium gemeldet und um Aufklärung gebeten haben.
Dienstag, 17. März 2015
Schlechte Stimmung zwischen Kultusministerium und dem Badischen Staastheater?
****** Hallo liebe regelmäßige Tageszeitung-Leser und BaSta-Fans, ******
stimmen die Gerüchte, die man so rund ums Badische Staatstheater mitbekommt? Eine Mischung aus Bestürzung, Verärgerung und Empörung schwappt von Seiten des Theaters über!?! Sonntag, 28. September 2014
Operngalas 2014/15
Folgende Sänger hat man für die Operngalas der Spielzeit 2014/15 verpflichtet:
BORIS GODUNOW, 29.11.2014
Boris Godunow - ALEXEI TANOVITSKI
Grigori - VIKTOR ANTIPENKO
LA BOHÈME, 14.03.2015
Mimi - MARITA SOLBERG
Rudolfo - ARTURO CHACON-CRUZ
PARSIFAL, 14.05.2015
Kundry - MICHAELA SCHUSTER
Gurnemanz - KURT RYDL
Als Parsifal ist für die Spielzeit-Vorstellungen Erik Nelson Werner engagiert
COSÌ FAN TUTTE, 27.06.2015
Fiordiligi - JULIANE BANSE
Guglielmo - JACQUES IMBRAILO
BORIS GODUNOW, 29.11.2014
Boris Godunow - ALEXEI TANOVITSKI
Grigori - VIKTOR ANTIPENKO
LA BOHÈME, 14.03.2015
Mimi - MARITA SOLBERG
Rudolfo - ARTURO CHACON-CRUZ
PARSIFAL, 14.05.2015
Kundry - MICHAELA SCHUSTER
Gurnemanz - KURT RYDL
Als Parsifal ist für die Spielzeit-Vorstellungen Erik Nelson Werner engagiert
COSÌ FAN TUTTE, 27.06.2015
Fiordiligi - JULIANE BANSE
Guglielmo - JACQUES IMBRAILO
Montag, 1. September 2014
Die kommende Spielzeit 2014/15 im Überblick
Am Montag 15.09.2014 beginnt der Vorverkauf für die kommende Spielzeit. Viele Höhepunkte und spannende Vergleiche stehen 2014/15 in Karlsruhe bevor. Anbei ein kurzer Überblick.
BALLETT - Steigerungen auf hohem Niveau
Nachdem die großen Handlungsballette des 19. Jahrhunderts in Karlsruhe über ein Jahrzehnt getanzt und neu erzählt wurden, konnte Birgit Keil für die nächste Saison eine kleine Sensation ankündigen: ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts - Der Widerspenstigen Zähmung von John Cranko. Und ein neues Handlungsballett wird ebenfalls auf dem Programm stehen: Der Prozess nach Franz Kafka, choreographiert von Davide Bombana. Dazu Mythos, Nußknacker, Dornröschen und Giselle als Wiederaufnahmen. Wer nicht weiß, was er im Staatstheater besuchen soll, ist mit dem Karlsruher Ballett immer gut beraten. Hier die Links zu den Premieren und Wiederaufnahmen des Balletts auf den Seiten des Badischen Staatstheaters.
OPER - Neues, Vertrautes und Nahes
Parsifal und Falstaff - Wagners und Verdis letzte Opern werden 2015 gegenüber gestellt. Dazu Puccinis La Bohème, also drei Opern, die erst im letzten Jahrzehnt (200X) in Karlsruhe zu hören waren und in mindestens zwei Fällen die Messlatte sehr hoch legten. Giancarlo del Monacos Inszenierung von La Bohème war so erfolgreich und beliebt, das sie gar nicht erst aus dem Repertoire-Lager hätte verschwinden dürfen. Mit ihr zu konkurrieren wird keine leichte Sache. Und Falstaff hatte mit Günter von Kannen bei seinem letzten Karlsruher Auftritt und vor allem mit Ambrogio Maestri (der diese Rolle inzwischen auch an der MET in New York singt) in den Hauptrollen Sänger, die als Referenz schwer aus der Erinnerung zu vertreiben sind. Harte Konkurrenz, die sich die Karlsruher Oper selber stellt.
Iphigenie auf Tauris gehört zu Glucks bedeutendsten Opern und stellt das Badische Staatstheater vor die Herausforderung, in einer Zeit wachsender Popularität von Barock- und Rokoko-Opern, musikalisch und sängerisch den richtigen Klang zu finden. Den richtigen Klang findet man zweifellos bei den Händel Festspielen: diese werden mit Teseo eröffnet, Regie und Ausstattung erfolgt durch NICO AND THE NAVIGATORS, ein Inszenierungs-Ensemble, das bereits bei den Händel-Festspielen der Oper Halle mit Barockopern überzeugte. Mit zwei tendenziell eher amüsanten Raritäten startet man in die Spielzeit: Hans Krásas Verlobung im Traum basiert auf einer komischen Erzählung Dostojewskis: Offenbachs komische Oper Fantasio soll unverdienterweise wenig bekannt geblieben sein.
Wiederaufgenommen werden u.a. Riccardo Primo, Boris Godunow, Maskenball, Meistersinger, Fledermaus. Wiederaufgewärmt werden La Traviata, Tosca, Cosi fan tutte, Zauberflöte, Hänsel und Gretel, Rosenkavalier.
Hier die Links zu den Premieren und Wiederaufnahmen der Oper auf den Seiten des Badischen Staatstheaters.
NACHTRAG, 10.09.2014: Nun doch nicht NICO AND THE NAVIGATORS. Das Badische Staatstheater hat eine Änderung bekannt gegeben: Teseo wird auf die Bühne gebracht von Daniel Pfluger (Regie), Flurin Borg Madsen (Bühne) und Janine Werthmann (Kostüme).
SYMPHONIEKONZERTE
GMD Justin Brown hat eine sehr interessante Mischung zusammengestellt: Beliebtes und Bekanntes wird zu hören sein, u.a.: Mahlers 1.Symphonie, Mussorgskys Bilder einer Ausstellung, Richard Strauss' Heldenleben, Bruckners monumentale 8. Symphonie, Haydns Symphonie mit dem Paukenschlag, Mendelssohns 2. Symphonie und Berlioz' Symphonie fantastique. Dies wird spannend ergänzt durch viele neue und unbekannte Solokonzerte: ein Cellokonzert von Jesper Koch, ein Doppelkonzert für Violine und Cello von Thomas Larcher, Violinkonzerte von Weinberg und Thomas Adès, ein Capriccio für Klavier von Wolfgang Rihm und ein Klavierkonzert von Miroslav Srnka. Justin Browns Aussage „Diese Konzertsaison ist die für mich schönste und inhaltlich überzeugendste meiner Zeit in Karlsruhe" konnte ich beim Lesen spontan bestätigen.
Hier die Links zu den Symphoniekonzerten und Kammerkonzerten auf den Seiten des Badischen Staatstheaters.
SCHAUSPIEL - Neustart oder das Ende der Abwärtsspirale?
Acht neue Schauspieler im Ensemble, im vierten Jahr hat man nun alle Dramaturgen des Beginns ausgetauscht - dem Schauspiel darf man viel Glück und vor allem Erfolg beim kleinen Neustart wünschen. Es gibt zwar weniger Neu-Programm als üblich, aber die Zusammenstellung der Programmpunkte ist ausgeglichener (Neues/Bewährtes bzw. Heiteres/Ernstes) und auf den ersten Blick auch weniger auf Zielgruppen schielend als zuvor. Doch ein schneller Blick von außen auf die Programmgestaltung ist kaum aussagekräftig. Auch bei den Zuschauern werden (abgesehen von "Fans" die nach Sympathie urteilen) nicht die guten Absichten bewertet, sondern die Qualität des Bühnengeschehens: Was will man mit einer Inszenierung sagen? Hat man die richtige Form für die Umsetzung gefunden? Und hat man die richtigen Künstler für die Rolle gewählt?- sind bspw. Fragen, die relevant sind. Künstlerisch profiliert man sich durch was Wie?, nicht durch da Was?. In Karlsruhe ist das Schauspiel zu oft gut gemeint, aber leider nicht gut gemacht.
Hier eine Übersicht:
Philosophisches Theater
DAS GLASPERLENSPIEL nach dem Roman von Hermann Hesse
Schülertheater
DIE RÄUBER von Friedrich Schiller
Dazu kommen als Wiederaufnahme vor allem die Komödien der letzten 3 Jahre (Verrücktes Blut, Der Vorname, Richtfest, Benefiz) sowie die Schülerstücke (Agnes, Dantons Tod, Kabale und Liebe, Maienschlager, Die Leiden des jungen Werther) und die Musikrevuen (Dylan, Rio Reiser sowie Sommernachtstraum).
Hier die Links zu den Premieren und Wiederaufnahmen des Schauspiels auf den Seiten des Badischen Staatstheaters.
BALLETT - Steigerungen auf hohem Niveau
Nachdem die großen Handlungsballette des 19. Jahrhunderts in Karlsruhe über ein Jahrzehnt getanzt und neu erzählt wurden, konnte Birgit Keil für die nächste Saison eine kleine Sensation ankündigen: ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts - Der Widerspenstigen Zähmung von John Cranko. Und ein neues Handlungsballett wird ebenfalls auf dem Programm stehen: Der Prozess nach Franz Kafka, choreographiert von Davide Bombana. Dazu Mythos, Nußknacker, Dornröschen und Giselle als Wiederaufnahmen. Wer nicht weiß, was er im Staatstheater besuchen soll, ist mit dem Karlsruher Ballett immer gut beraten. Hier die Links zu den Premieren und Wiederaufnahmen des Balletts auf den Seiten des Badischen Staatstheaters.
Parsifal und Falstaff - Wagners und Verdis letzte Opern werden 2015 gegenüber gestellt. Dazu Puccinis La Bohème, also drei Opern, die erst im letzten Jahrzehnt (200X) in Karlsruhe zu hören waren und in mindestens zwei Fällen die Messlatte sehr hoch legten. Giancarlo del Monacos Inszenierung von La Bohème war so erfolgreich und beliebt, das sie gar nicht erst aus dem Repertoire-Lager hätte verschwinden dürfen. Mit ihr zu konkurrieren wird keine leichte Sache. Und Falstaff hatte mit Günter von Kannen bei seinem letzten Karlsruher Auftritt und vor allem mit Ambrogio Maestri (der diese Rolle inzwischen auch an der MET in New York singt) in den Hauptrollen Sänger, die als Referenz schwer aus der Erinnerung zu vertreiben sind. Harte Konkurrenz, die sich die Karlsruher Oper selber stellt.
Iphigenie auf Tauris gehört zu Glucks bedeutendsten Opern und stellt das Badische Staatstheater vor die Herausforderung, in einer Zeit wachsender Popularität von Barock- und Rokoko-Opern, musikalisch und sängerisch den richtigen Klang zu finden. Den richtigen Klang findet man zweifellos bei den Händel Festspielen: diese werden mit Teseo eröffnet, Regie und Ausstattung erfolgt durch NICO AND THE NAVIGATORS, ein Inszenierungs-Ensemble, das bereits bei den Händel-Festspielen der Oper Halle mit Barockopern überzeugte. Mit zwei tendenziell eher amüsanten Raritäten startet man in die Spielzeit: Hans Krásas Verlobung im Traum basiert auf einer komischen Erzählung Dostojewskis: Offenbachs komische Oper Fantasio soll unverdienterweise wenig bekannt geblieben sein.
Wiederaufgenommen werden u.a. Riccardo Primo, Boris Godunow, Maskenball, Meistersinger, Fledermaus. Wiederaufgewärmt werden La Traviata, Tosca, Cosi fan tutte, Zauberflöte, Hänsel und Gretel, Rosenkavalier.
Hier die Links zu den Premieren und Wiederaufnahmen der Oper auf den Seiten des Badischen Staatstheaters.
NACHTRAG, 10.09.2014: Nun doch nicht NICO AND THE NAVIGATORS. Das Badische Staatstheater hat eine Änderung bekannt gegeben: Teseo wird auf die Bühne gebracht von Daniel Pfluger (Regie), Flurin Borg Madsen (Bühne) und Janine Werthmann (Kostüme).
SYMPHONIEKONZERTE
GMD Justin Brown hat eine sehr interessante Mischung zusammengestellt: Beliebtes und Bekanntes wird zu hören sein, u.a.: Mahlers 1.Symphonie, Mussorgskys Bilder einer Ausstellung, Richard Strauss' Heldenleben, Bruckners monumentale 8. Symphonie, Haydns Symphonie mit dem Paukenschlag, Mendelssohns 2. Symphonie und Berlioz' Symphonie fantastique. Dies wird spannend ergänzt durch viele neue und unbekannte Solokonzerte: ein Cellokonzert von Jesper Koch, ein Doppelkonzert für Violine und Cello von Thomas Larcher, Violinkonzerte von Weinberg und Thomas Adès, ein Capriccio für Klavier von Wolfgang Rihm und ein Klavierkonzert von Miroslav Srnka. Justin Browns Aussage „Diese Konzertsaison ist die für mich schönste und inhaltlich überzeugendste meiner Zeit in Karlsruhe" konnte ich beim Lesen spontan bestätigen.
Hier die Links zu den Symphoniekonzerten und Kammerkonzerten auf den Seiten des Badischen Staatstheaters.
SCHAUSPIEL - Neustart oder das Ende der Abwärtsspirale?
Acht neue Schauspieler im Ensemble, im vierten Jahr hat man nun alle Dramaturgen des Beginns ausgetauscht - dem Schauspiel darf man viel Glück und vor allem Erfolg beim kleinen Neustart wünschen. Es gibt zwar weniger Neu-Programm als üblich, aber die Zusammenstellung der Programmpunkte ist ausgeglichener (Neues/Bewährtes bzw. Heiteres/Ernstes) und auf den ersten Blick auch weniger auf Zielgruppen schielend als zuvor. Doch ein schneller Blick von außen auf die Programmgestaltung ist kaum aussagekräftig. Auch bei den Zuschauern werden (abgesehen von "Fans" die nach Sympathie urteilen) nicht die guten Absichten bewertet, sondern die Qualität des Bühnengeschehens: Was will man mit einer Inszenierung sagen? Hat man die richtige Form für die Umsetzung gefunden? Und hat man die richtigen Künstler für die Rolle gewählt?- sind bspw. Fragen, die relevant sind. Künstlerisch profiliert man sich durch was Wie?, nicht durch da Was?. In Karlsruhe ist das Schauspiel zu oft gut gemeint, aber leider nicht gut gemacht.
Hier eine Übersicht:
Schauspiel
DAS INTERVIEW von Theo van Gogh
DAS INTERVIEW von Theo van Gogh
GIFT von Lot Vekemans
SCHATTEN (EURYDIKE SAGT) von Elfriede Jelinek
DREI SCHWESTERN von Anton Tschechow
TOD UND WIEDERAUFERSTEHUNG DER WELT MEINER ELTERN IN MIR von Nis-Momme Stockmann
TOD UND WIEDERAUFERSTEHUNG DER WELT MEINER ELTERN IN MIR von Nis-Momme Stockmann
ZUHAUSE Tragikomische Monologe von Ingrid Lausund
Alter & Krankheit
DIE UHR TICKT von Peca Stefan. UA/Auftragswerk im Rahmen des ETC-Projekts The art of Ageing
DU SOLLST DEN WALD NICHT VOR DEM HASEN LOBEN von Jörn Klare
Philosophisches Theater
DAS GLASPERLENSPIEL nach dem Roman von Hermann Hesse
DIE BANALITÄT DER LIEBE von Savyon Liebrecht
Schülertheater
DIE RÄUBER von Friedrich Schiller
Dokumentarisches Theater
ICH BEREUE NICHTS Ein NSA-Projekt
ICH BEREUE NICHTS Ein NSA-Projekt
Dazu kommen als Wiederaufnahme vor allem die Komödien der letzten 3 Jahre (Verrücktes Blut, Der Vorname, Richtfest, Benefiz) sowie die Schülerstücke (Agnes, Dantons Tod, Kabale und Liebe, Maienschlager, Die Leiden des jungen Werther) und die Musikrevuen (Dylan, Rio Reiser sowie Sommernachtstraum).
Hier die Links zu den Premieren und Wiederaufnahmen des Schauspiels auf den Seiten des Badischen Staatstheaters.
Mittwoch, 30. April 2014
Termine für Operngalas 2014/15
Drei Neuproduktionen und eine Wiederaufnahme (Achim Thorwalds Mozart Inszenierung) sind Bestandteil des Gala-Abos in der kommenden Saison
29.11.14 Boris Godunow
14.03.15 La Bohème
14.05.15 Parsifal
27.06.15 Cosi fan tutte
Wen man als Gala-Gäste gewinnen konnte, wird im Herbst veröffentlicht.
29.11.14 Boris Godunow
14.03.15 La Bohème
14.05.15 Parsifal
27.06.15 Cosi fan tutte
Wen man als Gala-Gäste gewinnen konnte, wird im Herbst veröffentlicht.
Donnerstag, 10. April 2014
Neuer Operndirektor in Karlsruhe wird Michael Fichtenholz
Neuer Operndirektor in Karlsruhe und Leiter der Händel Festspiele ab der Spielzeit 2014/15 wird Michael Fichtenholz. Seine Handschrift wird sich aber erst in den später folgenden Spielzeiten zeigen können.
Mehr dazu findet sich inzwischen hier: http://www.staatstheater.karlsruhe.de/aktuell/news_id/433/
Neuer Chefdramaturg wird Carsten Jenss. Mehr dazu hier: http://www.staatstheater.karlsruhe.de/aktuell/news_id/434/
Und es gibt auch einige neue feste Ensemble-Mitglieder, vor allem im Schauspiel und darunter auch ein prominenter Rückkehrer: Jannek Petri.
Oper: Dilara Baştar, Agnieszka Tomaszewska
Schauspiel: Veronika Bachfischer, Annette Büschelberger, Jonathan Bruckmeier, Maximilian Grünewald, Jannek Petri, Luis Antonio Quintana, Johannes Schumacher, Ralf Wegner
Mehr dazu findet sich inzwischen hier: http://www.staatstheater.karlsruhe.de/aktuell/news_id/433/
Neuer Chefdramaturg wird Carsten Jenss. Mehr dazu hier: http://www.staatstheater.karlsruhe.de/aktuell/news_id/434/
Und es gibt auch einige neue feste Ensemble-Mitglieder, vor allem im Schauspiel und darunter auch ein prominenter Rückkehrer: Jannek Petri.
Oper: Dilara Baştar, Agnieszka Tomaszewska
Schauspiel: Veronika Bachfischer, Annette Büschelberger, Jonathan Bruckmeier, Maximilian Grünewald, Jannek Petri, Luis Antonio Quintana, Johannes Schumacher, Ralf Wegner
Vorschau 2014/2015 des Badischen Staatstheaters
Die ersten Infos zur kommenden Spielzeit sind da. (Vielen Dank für den anonymen Hinweis hierzu :-) Highlight: fast schon sensationell - man bringt John Crankos Ballett Der Widerspenstigen Zähmung! Ich hätte nicht gedacht, daß Stuttgart das in Karlsruhe freigibt.
ABER: KEINE RICHARD STRAUSS Premiere im Strauss-Gedenkjahr in der Oper????? Was ist denn da schief gelaufen???? Nur der Rosenkavalier wird noch mal vorgeholt. Ach je.......
BALLETT
DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG
von John Cranko
nach der Komödie von William Shakespeare
MUSIK Kurt-Heinz Stolze (nach Domenico Scarlatti)
MUSIKALISCHE LEITUNG Steven Moore
INSZENIERUNG & CHOREOGRAFIE John Cranko
EINSTUDIERUNG Jane Bourne
BÜHNE & KOSTÜME Elisabeth Dalton
15.11.14
DER PROZESS
von Davide Bombana nach dem Roman von Franz Kafka
BALLETT URAUFFÜHRUNG
MUSIK Walter Fähndrich, Leoš Janáček, Hans Krása, Pavel Haas u. a.
CHOREOGRAFIE Davide Bombana
BÜHNE & KOSTÜME rosalie
25.4.15
OPER
DIE VERLOBUNG IM TRAUM
von Hans Krása
Deutsche Erstaufführung
MUSIKALISCHE LEITUNG Justin Brown
REGIE Ingo Kerkhof BÜHNE Dirk Becker KOSTÜME Inge Medert
18.10.14
FANTASIO
Komische Oper von Jacques Offenbach
Szenische Uraufführung der kritischen Neuausgabe
MUSIKALISCHE LEITUNG Andreas Schüller
REGIE Bernd Mottl BÜHNE Friedrich Eggert KOSTÜME Alfred Mayerhofer
CHOREOGRAFIE Otto Pichler
13.12.14
LA BOHÈME
von Giacomo Puccini
MUSIKALISCHE LEITUNG Johannes Willig
REGIE Anna Bergmann BÜHNE Ben Baur KOSTÜME Claudia González Espíndola
24.1.15
TESEO
von Georg Friedrich Händel
Internationale HÄNDEL-FESTSPIELE 2015
MUSIKALISCHE LEITUNG Michael Form
REGIE & AUSSTATTUNG Nico and the Navigators
20.2.15
PARSIFAL
Ein Bühnenweihfestspiel von Richard Wagner
MUSIKALISCHE LEITUNG Justin Brown
REGIE Keith Warner BÜHNE Tilo Steffens KOSTÜME Julia Müer
29.3.15
IPHIGENIE AUF TAURIS
von Christoph Willibald Gluck
MUSIKALISCHE LEITUNG Christoph Gedschold
REGIE Arila Siegert BÜHNE Thilo Reuther KOSTÜME Marie-Luise Strandt
13.6.15
FALSTAFF
Lyrische Komödie von Giuseppe Verdi
MUSIKALISCHE LEITUNG Justin Brown
REGIE Jacopo Spirei BÜHNE Nikolaus Webern KOSTÜME Sarah Rolke
12.7.15
SCHAUPSPIEL
DAS GLASPERLENSPIEL
nach dem Roman von Hermann Hesse
REGIE Martin Nimz BÜHNE Sebastian Hannak KOSTÜME Ricarda Knödler
21.9.14 KLEINES HAUS
DAS INTERVIEW
von Theo van Gogh
REGIE Dominique Schnizer BÜHNE & KOSTÜME Christin Treunert
GIFT
von Lot Vekemans
REGIE Marlene Anna Schäfer BÜHNE & KOSTÜME Christin Treunert
23.11.14 STUDIO
SCHATTEN (EURYDIKE SAGT)
von Elfriede Jelinek
DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG
REGIE Jan-Philipp Gloger
BÜHNE & KOSTÜME Marie Roth
27.11.14 KLEINES HAUS
DIE RÄUBER
von Friedrich Schiller
REGIE Mina Salehpour BÜHNE Jorge Enrique Caro KOSTÜME Maria Anderski
17.1.15 KLEINE S HAUS
DU SOLLST DEN WALD NICHT VOR DEM HASEN LOBEN
von Jörn Klare
URAUFFÜHRUNG
REGIE Katrin Plötner BÜHNE & KOSTÜME Martin Miotk
28.1.15 STUDIO
DREI SCHWESTERN
Komödie von Anton Tschechow
REGIE Anna Bergmann BÜHNE Janina Audick KOSTÜME Lane Schäfer
20.3.15 KLEINES HAUS
HEIDEGGERS HEFTE
nach den Überlegungen II – XV von Martin Heidegger
URAUFFÜHRUNG
März 15 STUDIO
TOD UND AUFERSTEHUNG DER WELT MEINER ELTERN IN MIR
von Nis-Momme Stockmann
REGIE Simone Blattner BÜHNE Alain Rappaport KOSTÜME Sabin Fleck
21.5.15 KLEINES HAUS
ZUHAUSE
Tragikomische Monologe von Ingrid Lausund
REGIE Florian Hert
Mai 2015
BORIS GODUNOW Musikalisches Volksdrama von Modest Mussorgsky
COSÌ FAN TUTTE Opera buffa von Wolfgang Amadeus Mozart
DAS KIND UND DIE ZAUBERDINGE / DIE NACHTIGALL Kurzopern von Maurice Ravel und Igor Strawinsky
DER ROSENKAVALIER Komödie für Musik von Richard Strauss
DIE FLEDERMAUS Operette von Johann Strauß
DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG von Richard Wagner
DIE ZAUBERFLÖTE Deutsche Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
EIN MASKENBALL von Giuseppe Verdi
HÄNSEL UND GRETEL Märchenspiel von Engelbert Humperdinck
LA TRAVIATA von Giuseppe Verdi
RICCARDO PRIMO von Georg Friedrich Händel
TOSCA Musikdrama von Giacomo Puccini
BALLETT
DER NUSSKNACKER
DORNRÖSCHEN – DIE LETZTE ZARENTOCHTER
GISELLE
MYTHOS
ABER: KEINE RICHARD STRAUSS Premiere im Strauss-Gedenkjahr in der Oper????? Was ist denn da schief gelaufen???? Nur der Rosenkavalier wird noch mal vorgeholt. Ach je.......
PREMIEREN
BALLETT
DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG
von John Cranko
nach der Komödie von William Shakespeare
MUSIK Kurt-Heinz Stolze (nach Domenico Scarlatti)
MUSIKALISCHE LEITUNG Steven Moore
INSZENIERUNG & CHOREOGRAFIE John Cranko
EINSTUDIERUNG Jane Bourne
BÜHNE & KOSTÜME Elisabeth Dalton
15.11.14
DER PROZESS
von Davide Bombana nach dem Roman von Franz Kafka
BALLETT URAUFFÜHRUNG
MUSIK Walter Fähndrich, Leoš Janáček, Hans Krása, Pavel Haas u. a.
CHOREOGRAFIE Davide Bombana
BÜHNE & KOSTÜME rosalie
25.4.15
OPER
DIE VERLOBUNG IM TRAUM
von Hans Krása
Deutsche Erstaufführung
MUSIKALISCHE LEITUNG Justin Brown
REGIE Ingo Kerkhof BÜHNE Dirk Becker KOSTÜME Inge Medert
18.10.14
FANTASIO
Komische Oper von Jacques Offenbach
Szenische Uraufführung der kritischen Neuausgabe
MUSIKALISCHE LEITUNG Andreas Schüller
REGIE Bernd Mottl BÜHNE Friedrich Eggert KOSTÜME Alfred Mayerhofer
CHOREOGRAFIE Otto Pichler
13.12.14
LA BOHÈME
von Giacomo Puccini
MUSIKALISCHE LEITUNG Johannes Willig
REGIE Anna Bergmann BÜHNE Ben Baur KOSTÜME Claudia González Espíndola
24.1.15
TESEO
von Georg Friedrich Händel
Internationale HÄNDEL-FESTSPIELE 2015
MUSIKALISCHE LEITUNG Michael Form
REGIE & AUSSTATTUNG Nico and the Navigators
20.2.15
PARSIFAL
Ein Bühnenweihfestspiel von Richard Wagner
MUSIKALISCHE LEITUNG Justin Brown
REGIE Keith Warner BÜHNE Tilo Steffens KOSTÜME Julia Müer
29.3.15
IPHIGENIE AUF TAURIS
von Christoph Willibald Gluck
MUSIKALISCHE LEITUNG Christoph Gedschold
REGIE Arila Siegert BÜHNE Thilo Reuther KOSTÜME Marie-Luise Strandt
13.6.15
FALSTAFF
Lyrische Komödie von Giuseppe Verdi
MUSIKALISCHE LEITUNG Justin Brown
REGIE Jacopo Spirei BÜHNE Nikolaus Webern KOSTÜME Sarah Rolke
12.7.15
SCHAUPSPIEL
DAS GLASPERLENSPIEL
nach dem Roman von Hermann Hesse
REGIE Martin Nimz BÜHNE Sebastian Hannak KOSTÜME Ricarda Knödler
21.9.14 KLEINES HAUS
DAS INTERVIEW
von Theo van Gogh
REGIE Dominique Schnizer BÜHNE & KOSTÜME Christin Treunert
GIFT
von Lot Vekemans
REGIE Marlene Anna Schäfer BÜHNE & KOSTÜME Christin Treunert
23.11.14 STUDIO
SCHATTEN (EURYDIKE SAGT)
von Elfriede Jelinek
DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG
REGIE Jan-Philipp Gloger
BÜHNE & KOSTÜME Marie Roth
27.11.14 KLEINES HAUS
DIE RÄUBER
von Friedrich Schiller
REGIE Mina Salehpour BÜHNE Jorge Enrique Caro KOSTÜME Maria Anderski
17.1.15 KLEINE S HAUS
DU SOLLST DEN WALD NICHT VOR DEM HASEN LOBEN
von Jörn Klare
URAUFFÜHRUNG
REGIE Katrin Plötner BÜHNE & KOSTÜME Martin Miotk
28.1.15 STUDIO
DREI SCHWESTERN
Komödie von Anton Tschechow
REGIE Anna Bergmann BÜHNE Janina Audick KOSTÜME Lane Schäfer
20.3.15 KLEINES HAUS
HEIDEGGERS HEFTE
nach den Überlegungen II – XV von Martin Heidegger
URAUFFÜHRUNG
März 15 STUDIO
TOD UND AUFERSTEHUNG DER WELT MEINER ELTERN IN MIR
von Nis-Momme Stockmann
REGIE Simone Blattner BÜHNE Alain Rappaport KOSTÜME Sabin Fleck
21.5.15 KLEINES HAUS
ZUHAUSE
Tragikomische Monologe von Ingrid Lausund
REGIE Florian Hert
Mai 2015
WIEDERAUFNAHMEN
OPERBORIS GODUNOW Musikalisches Volksdrama von Modest Mussorgsky
COSÌ FAN TUTTE Opera buffa von Wolfgang Amadeus Mozart
DAS KIND UND DIE ZAUBERDINGE / DIE NACHTIGALL Kurzopern von Maurice Ravel und Igor Strawinsky
DER ROSENKAVALIER Komödie für Musik von Richard Strauss
DIE FLEDERMAUS Operette von Johann Strauß
DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG von Richard Wagner
DIE ZAUBERFLÖTE Deutsche Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
EIN MASKENBALL von Giuseppe Verdi
HÄNSEL UND GRETEL Märchenspiel von Engelbert Humperdinck
LA TRAVIATA von Giuseppe Verdi
RICCARDO PRIMO von Georg Friedrich Händel
TOSCA Musikdrama von Giacomo Puccini
BALLETT
DER NUSSKNACKER
DORNRÖSCHEN – DIE LETZTE ZARENTOCHTER
GISELLE
MYTHOS
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