Die bulgarische Mezzosopranistin Vesselina Kasarova errang 1992 überregionale Aufmerksamkeit, als sie für Marilyn Horne als Tancredi (Rossini) bei den Salzburger Festspielen einsprang. Seitdem hat sie zahlreiche CDs aufgenommen. Ihre ausdrucksstarke Stimme ist sehr gefragt: von Monteverdi über Händel, Gluck und Mozart, dem Bel Canto bis hin zu Gounod, Bizet und Massenet - die großen, technisch anspruchsvollen Mezzosopranrollen sind ihre Domäne.
Seit 1988 bin ich steter Besucher des Badischen Staatstheaters. Bei vielen Opern-, Theater-, Konzert- und Ballettvorstellungen im Jahr und Besuchen in anderen Städten verliert man schon mal den Überblick. Dieser Tagebuch-Blog dient mir seit der Spielzeit 2011/12 als elektronische Erinnerung. Bitte beachten Sie meine Intention: ich bin kein Journalist oder Kritiker, sondern schreibe hier lediglich persönliche Eindrücke, private Ansichten und Vermutungen für mich und Angehörige nieder.
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Dienstag, 3. März 2015
Samstag, 28. Februar 2015
Händel - Riccardo Primo, 28.02.2015
Viele großartige künstlerische Leistungen gab es bei dieser letzten Aufführung und der erste starke Moment gehörte Generalintendant Peter Spuhler, der vorab vor den Vorhang trat und klare Worte für die Gewerkschaft ver.di fand. Bereits vor zwei Jahren (mehr dazu hier) hatte ver.di in Karlsruhe bewiesen, daß es ihr mehr Vergnügen macht, Porzellan zu zerschlagen und Kollateralschaden anzurichten als intelligent vorzugehen.
Mittwoch, 25. Februar 2015
Händel - Riccardo Primo, 24.02.2015
Glücksfall Riccardo Primo
Nach der inszenatorisch so sterilen und einfallsarmen Teseo-Premiere ist die Wiederaufnahme von Benjamin Lazars Bühnenfassung von Riccardo Primo (mehr dazu auch hier) umso beeindruckender und beglückender. Hier gelingt, was in Teseo zu unbedarft und inspirationslos kopiert wurde und dann nur bieder und altmodisch wirkte.
Nach der inszenatorisch so sterilen und einfallsarmen Teseo-Premiere ist die Wiederaufnahme von Benjamin Lazars Bühnenfassung von Riccardo Primo (mehr dazu auch hier) umso beeindruckender und beglückender. Hier gelingt, was in Teseo zu unbedarft und inspirationslos kopiert wurde und dann nur bieder und altmodisch wirkte.
Samstag, 21. Februar 2015
Händel - Teseo, 20.02.2015 (Premiere)
Eine der schwächsten Händel Premieren der letzten Jahre
Nach der bereits sängerisch vielversprechenden öffentlichen Generalprobe (mehr hier) gab es gestern starken Applaus und gute Laune zur Eröffnung der 38. Händel Festspiele - das Publikum wollte sich bei der Premiere von Teseo die Feierstimmung nicht nehmen lassen. Vor allem Sänger und Musiker hatten gestern viel zu bieten, die beiden Hauptakteure Yetzabel Arias Fernandez und Valer Sabadus sind die Stars des Abends, es gibt schöne Kostüme und eine mit viel Applaus bedachte Solo-Oboistin ..... oberflächlich besehen ist scheinbar alles gut. Und die Inszenierung - wahrlich nicht erinnerungswürdig, aber nun ja, niemand wird sich ernsthaft darüber ärgern, kaum jemand wird sich darüber aufregen, denn aufregend ist das Bühnengeschehen nun wirklich nicht - es ist eine Inszenierung, die man gleich wieder vergessen und abhaken kann.
Nach der bereits sängerisch vielversprechenden öffentlichen Generalprobe (mehr hier) gab es gestern starken Applaus und gute Laune zur Eröffnung der 38. Händel Festspiele - das Publikum wollte sich bei der Premiere von Teseo die Feierstimmung nicht nehmen lassen. Vor allem Sänger und Musiker hatten gestern viel zu bieten, die beiden Hauptakteure Yetzabel Arias Fernandez und Valer Sabadus sind die Stars des Abends, es gibt schöne Kostüme und eine mit viel Applaus bedachte Solo-Oboistin ..... oberflächlich besehen ist scheinbar alles gut. Und die Inszenierung - wahrlich nicht erinnerungswürdig, aber nun ja, niemand wird sich ernsthaft darüber ärgern, kaum jemand wird sich darüber aufregen, denn aufregend ist das Bühnengeschehen nun wirklich nicht - es ist eine Inszenierung, die man gleich wieder vergessen und abhaken kann.
Donnerstag, 19. Februar 2015
Händel - Teseo (Generalprobe), 18.02.2015
Teseo - Fazit (1):
Musikalisch & sängerisch: hochwertig
Regie & Inszenierung: bieder und langweilig
Die gestrige öffentliche Generalprobe hinterließ sehr gemischte Gefühle. Obwohl es nur eine Probe war, überzeugten bereits die Sänger und lassen eine erfolgreiche Premiere erwarten.
Musikalisch & sängerisch: hochwertig
Regie & Inszenierung: bieder und langweilig
Die gestrige öffentliche Generalprobe hinterließ sehr gemischte Gefühle. Obwohl es nur eine Probe war, überzeugten bereits die Sänger und lassen eine erfolgreiche Premiere erwarten.
Freitag, 12. Dezember 2014
Generalprobe zu Händels Teseo ab heute im Vorverkauf
Teseo bei den Händel Festspielen 2015 ist bereits fast ausverkauft. Das Badische Staatstheater hat heute deshalb den Vorverkauf für die Generalprobe am Mittwoch 18.02.2015 geöffnet.
Aber nicht vergessen: in einer Generalprobe singen viele Sänger nicht aus. Sängerisch muß also mit Einbußen gerechnet werden - es bleibt eine Probe!
Aber nicht vergessen: in einer Generalprobe singen viele Sänger nicht aus. Sängerisch muß also mit Einbußen gerechnet werden - es bleibt eine Probe!
Montag, 29. September 2014
Max E. Cencic - Rokoko, 28.09.2014
Max Emanuel Cencic ist nicht nur Sänger, sondern auch ein geschickter Geschäftsmann und Goldschürfer in den Musikarchiven des 18. Jahrhunderts. Als künstlerischer Leiter des österreichischen Musiklabels Parnassus ist er jährlich an ca. 7-10 CD-Veröffentlichungen mit Barock- und Rokoko-Musik (Opern und Recitals) beteiligt. Mehrere Musikwissenschaftler sind beauftragt, Archive zu sichten und Partituren zu rekonstruieren. Wie in der Pop-Industrie schon lange üblich, wird die CD durch Live-Auftritte vermarktet. Ganze Opern schickt Parnassus auf Tournee. Die bisher bekannteste Produktion (CD + DVD!) ist Artaserse von Leonardo Vinci, bei der fünf Countertenöre die Hauptrollen übernahmen, auch die weiblichen Figuren. Da kaum eine Oper einen Countertenor im Ensemble hat, geschweige denn derer fünf, kann man das Besondere bieten. Ob eine solche Opern- Produktion in den kommenden Jahren auch in Karlsruhe gastieren wird?
Letztes Jahr sang Franco Fagioli (auch bei Parnassus unter Vertrag) in Karlsruhe, gestern besuchte also Max E. Cencic das Badische Staatstheater und mußte leider erleben, daß er hier durch fehlende Auftritte bei den Händel Festspielen noch nicht die Reputation besitzt, die Fagioli sich ersungen hat. Nur knapp ein Viertel der Plätze war besetzt. Schade! Ob dies nun wirklich ein Bekanntheitsdefizit oder mangelnde Aufmerksamkeitsgenerierung oder ungünstige Platzierung zwischen den Symphoniekonzerten war, sollten sich die Verantwortlichen fragen. Auch wenn Cencic schon wiederholt im Fernsehen zu sehen und hören war - ein Selbstläufer ist diese Musik und die Stimmbesetzung Countertenor nicht.
Rokoko - das ist eine CD mit Arien aus Opern von Johann Adolph Hasse (etwas mehr zu Hasse auch hier), die bei DECCA erschienen ist (also nicht im eigenen Label). Cencic sagte zur musikalischen Herausforderung: "Man muß viel Virtuosität mitbringen, denn es ist nicht leichte Musik. Außer guten Koloraturen braucht man viel Linie und auch Expressivität." Dem wurde Cencic gestern voll und ganz gerecht. Cencic hat nicht den Stimmumfang und die Höhe Fagiolis oder dessen atemberaubende Koloraturvirtuosität. Er beeindruckt durch die Natürlichkeit seiner Stimmfarbe, die im Gegensatz zu vielen anderen Countertenören nichts Künstliches oder Gekünsteltes hat, also bspw. keine gequetschten oder piepsigen Töne, sondern ein stets schönes authentisches Timbre. Seine Arienauswahl deckte ein breites Spektrum an Affekten ab und zeigte seine ganze Vielfalt und Ausdrucksstärke durch langgezogene lyrische, dunkel gefärbte dramatische und erregt leidenschaftliche Arien.
Das kleine 21-köpfige Orchester Armonia Atenea unter der Leitung von George Petrou erzielte einen elastischen und fließenden Klang, konnte in den orchestralen Zwischenstücken starke eigene Akzente setzen und hinterließ einen sehr guten Eindruck.
Der barocke Funke sprang gestern aufs Publikum über! Herzlicher und langer Applaus begleitete Cencic und das Orchester.
Programm:
Artemisia: Sinfonia
Notte amica, oblio de mali
Arie des Misaele aus Il cantico de tre fanciulli
Solca il mar e nel periglio
Arie des Tigrane aus Tigrane
Siroe re di Persia: Sinfonia
Saper ti basti o cara
Arie des Orazio aus Il trionfo di Clelia
Siam navi all'onde algenti
Arie des Aminta aus L'Olimpiade
- PAUSE -
Mandolin Concerto in G-Dur, op.3 no.11
La sorte mia tiranna
Arie des Siroe aus Siroe re di Persia
De folgori di Giove
Aria des Orazio aus Il trionfo di Clelia
Concerto in F, Op.4, n.1
Dei di Roma, ah, perdonate
Arie des Orazio aus Il trionfo di Clelia
Vo disperato a morte
Arie des Sesto aus Tito Vespasiano
+ 2 Zugaben
Hasse - eine Arie aus Irene
Georg Christoph Wagenseil - eine Arie aus Euridice
Letztes Jahr sang Franco Fagioli (auch bei Parnassus unter Vertrag) in Karlsruhe, gestern besuchte also Max E. Cencic das Badische Staatstheater und mußte leider erleben, daß er hier durch fehlende Auftritte bei den Händel Festspielen noch nicht die Reputation besitzt, die Fagioli sich ersungen hat. Nur knapp ein Viertel der Plätze war besetzt. Schade! Ob dies nun wirklich ein Bekanntheitsdefizit oder mangelnde Aufmerksamkeitsgenerierung oder ungünstige Platzierung zwischen den Symphoniekonzerten war, sollten sich die Verantwortlichen fragen. Auch wenn Cencic schon wiederholt im Fernsehen zu sehen und hören war - ein Selbstläufer ist diese Musik und die Stimmbesetzung Countertenor nicht.
Rokoko - das ist eine CD mit Arien aus Opern von Johann Adolph Hasse (etwas mehr zu Hasse auch hier), die bei DECCA erschienen ist (also nicht im eigenen Label). Cencic sagte zur musikalischen Herausforderung: "Man muß viel Virtuosität mitbringen, denn es ist nicht leichte Musik. Außer guten Koloraturen braucht man viel Linie und auch Expressivität." Dem wurde Cencic gestern voll und ganz gerecht. Cencic hat nicht den Stimmumfang und die Höhe Fagiolis oder dessen atemberaubende Koloraturvirtuosität. Er beeindruckt durch die Natürlichkeit seiner Stimmfarbe, die im Gegensatz zu vielen anderen Countertenören nichts Künstliches oder Gekünsteltes hat, also bspw. keine gequetschten oder piepsigen Töne, sondern ein stets schönes authentisches Timbre. Seine Arienauswahl deckte ein breites Spektrum an Affekten ab und zeigte seine ganze Vielfalt und Ausdrucksstärke durch langgezogene lyrische, dunkel gefärbte dramatische und erregt leidenschaftliche Arien.
Das kleine 21-köpfige Orchester Armonia Atenea unter der Leitung von George Petrou erzielte einen elastischen und fließenden Klang, konnte in den orchestralen Zwischenstücken starke eigene Akzente setzen und hinterließ einen sehr guten Eindruck.
Der barocke Funke sprang gestern aufs Publikum über! Herzlicher und langer Applaus begleitete Cencic und das Orchester.
Programm:
Artemisia: Sinfonia
Notte amica, oblio de mali
Arie des Misaele aus Il cantico de tre fanciulli
Solca il mar e nel periglio
Arie des Tigrane aus Tigrane
Siroe re di Persia: Sinfonia
Saper ti basti o cara
Arie des Orazio aus Il trionfo di Clelia
Siam navi all'onde algenti
Arie des Aminta aus L'Olimpiade
- PAUSE -
Mandolin Concerto in G-Dur, op.3 no.11
La sorte mia tiranna
Arie des Siroe aus Siroe re di Persia
De folgori di Giove
Aria des Orazio aus Il trionfo di Clelia
Concerto in F, Op.4, n.1
Dei di Roma, ah, perdonate
Arie des Orazio aus Il trionfo di Clelia
Vo disperato a morte
Arie des Sesto aus Tito Vespasiano
+ 2 Zugaben
Hasse - eine Arie aus Irene
Georg Christoph Wagenseil - eine Arie aus Euridice
Freitag, 21. Februar 2014
Vorverkauf für die Händel Festspiele 2015 gestartet
Ab heute kann man Karten für die Händel Festspiele 2015 erwerben und zwar hier:
http://www.staatstheater.karlsruhe.de/programm/haendel-festspiele2015/
Neben der Wiederaufnahme von Riccardo Primo mit der gleichen Sängerbesetzung (und Franco Fagioli) und einem Arienabend mit Vesselina Kasarova (Richard Baker dirigiert dabei die Badische Staatskapelle) steht die Neuproduktion im Mittelpunkt: Teseo von 1713 ist eine der frühen Händel-Opern. Die Countertenöre Terry Wey und der inzwischen als zukünftiger Star der Szene gehandelte Valer Barna Sabadus waren schon bei den Händel Festspielen 2011 in Partenope in Karlsruhe zu hören, die Sopranistin Roberta Invernizzi gibt am 27.02.2014 ein Arienabend, Yetzabel Arias Fernádez sang in Alessandro, Dirigent der Händel-Solisten: Michael Form - die Aussichten für eine gewohnt hochwertige musikalische Darbietung in Karlsruhe sind sehr gut. Nur der Regisseur wurde noch nicht verraten.
Und auch für den Arienabend von Max E. Cencic (musikalisch begleitet von Armonia Atenea, dirigiert von George Petrou) am 28.09.2014 sind nun Karten erhältlich.
http://www.staatstheater.karlsruhe.de/programm/haendel-festspiele2015/
Neben der Wiederaufnahme von Riccardo Primo mit der gleichen Sängerbesetzung (und Franco Fagioli) und einem Arienabend mit Vesselina Kasarova (Richard Baker dirigiert dabei die Badische Staatskapelle) steht die Neuproduktion im Mittelpunkt: Teseo von 1713 ist eine der frühen Händel-Opern. Die Countertenöre Terry Wey und der inzwischen als zukünftiger Star der Szene gehandelte Valer Barna Sabadus waren schon bei den Händel Festspielen 2011 in Partenope in Karlsruhe zu hören, die Sopranistin Roberta Invernizzi gibt am 27.02.2014 ein Arienabend, Yetzabel Arias Fernádez sang in Alessandro, Dirigent der Händel-Solisten: Michael Form - die Aussichten für eine gewohnt hochwertige musikalische Darbietung in Karlsruhe sind sehr gut. Nur der Regisseur wurde noch nicht verraten.
Und auch für den Arienabend von Max E. Cencic (musikalisch begleitet von Armonia Atenea, dirigiert von George Petrou) am 28.09.2014 sind nun Karten erhältlich.
Montag, 27. Januar 2014
Vorschau: Händel Festspiele 2015
Hier ein erster Ausblick auf 2015:
TESEO
Mit Invernizzi, Arias Fernandez, Hindrichs – Sabadus, Ferri-Benedetti, Wey
Regie: ???
Dirigent: Michael Form
Premiere 20.2.15, weitere Aufführungen 22.2., 25.2., 27.2., 1.3.
RICCARDO PRIMO
Mit Hindrichs, Lefilliâtre – Fagioli, Abadie, Tamagna, Finden
Dirigent: Paul Goodwin (anstelle von Michael Hofstetter, so meldet es da Badische Staatstheater im März)
WA-Premiere 24.2.15, weitere Aufführungen 26.2. & 28.2.
Galakonzert VESSELINA KASAROVA
Dirigent: Richard Baker
02.03.15
Teseo aus dem Jahr 1713 ist eine der Händel Opern, die in Karlsruhe noch nicht gespielt wurden. Dazu eine hochkarätige Besetzung bei den Sängern! Beste Aussichten also auch für die Händel Festspiele im nächsten Jahr und ein Bravo! und Vielen Dank! an Festspielleiter Dr. Bernd Feuchtner!
Zusätzlich gibt es noch dieses Jahr ein Konzert mit Max Emanuel Cencic am 28. September 2014 mit Arien von Johann Adolph Hasse!
PS: Liebes Badisches Staatstheater, als Barock-Opernfan würde ich am liebsten sofort meine Eintrittskarten für 2015 kaufen. Bei der Wiederaufnahme von Riccardo Primo wäre es schön, wenn Abonnenten wieder ein Vorverkaufsrecht bekommen!
TESEO
Mit Invernizzi, Arias Fernandez, Hindrichs – Sabadus, Ferri-Benedetti, Wey
Regie: ???
Dirigent: Michael Form
Premiere 20.2.15, weitere Aufführungen 22.2., 25.2., 27.2., 1.3.
RICCARDO PRIMO
Mit Hindrichs, Lefilliâtre – Fagioli, Abadie, Tamagna, Finden
Dirigent: Paul Goodwin (anstelle von Michael Hofstetter, so meldet es da Badische Staatstheater im März)
WA-Premiere 24.2.15, weitere Aufführungen 26.2. & 28.2.
Galakonzert VESSELINA KASAROVA
Dirigent: Richard Baker
02.03.15
Teseo aus dem Jahr 1713 ist eine der Händel Opern, die in Karlsruhe noch nicht gespielt wurden. Dazu eine hochkarätige Besetzung bei den Sängern! Beste Aussichten also auch für die Händel Festspiele im nächsten Jahr und ein Bravo! und Vielen Dank! an Festspielleiter Dr. Bernd Feuchtner!
Zusätzlich gibt es noch dieses Jahr ein Konzert mit Max Emanuel Cencic am 28. September 2014 mit Arien von Johann Adolph Hasse!
PS: Liebes Badisches Staatstheater, als Barock-Opernfan würde ich am liebsten sofort meine Eintrittskarten für 2015 kaufen. Bei der Wiederaufnahme von Riccardo Primo wäre es schön, wenn Abonnenten wieder ein Vorverkaufsrecht bekommen!
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