Mittwoch, 18. November 2020

Patriarchendämmerung (30)

Vorzeitige Vertragsauflösung mit Generalintendant Peter Spuhler 
Kunstministerin Theresia Bauer und OB Frank Mentrup empfehlen dem Verwaltungsrat, den Vertrag mit Generalintendant Peter Spuhler im gegenseitigen Einvernehmen aufzulösen. Der Intendant soll bereits Zustimmung signalisiert haben. Zum Beginn der Spielzeit 2021/2022 gibt es also den von vielen erhofften Neustart.

Manche richtigen  Entscheidungen fallen erst nach qualvoller Hängepartie, manche kommen zu spät. Am 30.11. tagt der Verwaltungsrat des Badischen Staatstheaters und es schien zuvor der letzte mögliche Zeitpunkt für den Generalintendanten zu sein, richtig zu handeln. Ein freiwilliger Rückzug von Peter Spuhler wäre die richtige Entscheidung gewesen, die die Zukunftsbelange des Theaters respektiert und damit selber Respekt verdient. Nun hat der Intendant über sich entscheiden lassen, die Initiative geht von der Politik aus.

Die OB-Kandidaten der Freien Wähler, der CDU und der FDP haben sich gegen einen Verbleib von Peter Spuhler als Intendant ausgesprochen. Wenn diese Parteien ihren Kandidaten nicht in den Rücken fallen wollen,  hätten sie am 30.11. eine klare Linie für einen Neustart fahren müssen. OB Mentrup nimmt diesem Konflikt nun die Luft aus den Segeln. Seine richtige Entscheidung kommt spät, aber wahrscheinlich nicht zu spät. Er hat diesem Brandherd doch noch gelöscht.

Ein Intendant geht, der nächste wird kommen. Wer es auch immer werden wird, diese Person wird einige Aufgaben vorfinden, die sie für eine Geraderückung des Theaters zu lösen hat. Die Ansprüche könnten höher sein als  die Problemlösungskapazität. Neustarts sind auch immer konstituierend - der Weg zurück nach vorn wird spannend.

NACHTRAG, 19.11.20: Der SWR berichtet hier darüber


Hier der Text der PRESSEMITTEILUNG 18. November 2020
Nr. 146/2020

Kunstministerin Theresia Bauer und Oberbürgermeister Frank Mentrup empfehlen Verwaltungsrat Vertragsauflösung
Generalintendant Peter Spuhler grundsätzlich zum Verzicht auf dritte Intendanz-Periode bereit

Nach zahlreichen Gesprächen am Badischen Staatstheater werden Kunstministerin Theresia Bauer und Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup dem Verwaltungsrat in seiner nächsten Sitzung am 30. November 2020 empfehlen, den im April 2019 im Verwaltungsrat einstimmig verlängerten Dienstvertrag mit Generalintendant Peter Spuhler über eine dritte Intendanz für den Zeitraum vom 1. September 2021 bis 31. August 2026 im gegenseitigen Einvernehmen aufzulösen.

Generalintendant Peter Spuhler hat dazu seine grundsätzliche Bereitschaft erklärt. Land und Stadt als Träger werden den Verwaltungsrat um Zustimmung bitten, die Bedingungen für eine solche Auflösung im Einvernehmen mit Peter Spuhler zu klären.

Maßnahmenpaket wird weiter umgesetzt
Die im Verwaltungsrat im Juli 2020 beschlossenen Maßnahmen am Badischen Staatstheater werden konsequent umgesetzt. Dem Verwaltungsrat wird in seiner Sitzung am 30. November 2020 einen Verfahrensvorschlag zur Überprüfung und Verbesserung der Führungs- und Entscheidungsstrukturen vorgelegt.

Die Beendigung des Vertragsverhältnisses mit dem Generalintendanten hat keine Auswirkungen auf die laufenden Verträge mit den Sparten- und Abteilungsleitungen. Diese gehen über den Sommer 2021 hinaus und stehen nicht zur Disposition. Hier wird von personeller Kontinuität ausgegangen.

19 Kommentare:

  1. Was für ein Glückstag für das Staatstheater! Ich hatte die Befürchtung, dass man auf der Seite der Politik auf den Ermüdungseffekt hoffte, der noch rechtzeitig vor der OB-Wahl hätte stattfinden können.
    Vielen Dank an die Engagierten und Nimmermüden im BST, denen die dort nicht mehr sein können sowie den Menschen, die Nektar und Honigtau sammeln...!
    Politik ist schon ein eigenartiges Feld. Die Vorsitzenden des Verwaltungsrates des Staatstheaters können allen Ernstes behaupten, jetzt erst nach Gesprächen mit Mitarbeitern festgestellt zu haben, dass es einen nicht wieder gut zu machenden Vertrauensverlust gibt. Chapeau für diese rasche Erkenntnis! Kaum stinken einzelne Fälle Monate und Jahre zum Himmel, schon küsst die Fee der Erkenntnis nächtens die schweißnassen Gesichterchen. Dass die unruhigen Schläfer sich wegen ihrer politischen Zukunft sorgen - geschenkt. Den Freund Spuhler lässt man/frau dann doch lieber fallen. Keine Begründung, kein Kommentar beispielsweise von Frau Bauer.
    Lieber neuer Intendanten-Kandidat: Mein Tipp wäre, Kollegen und Mitarbeitern als Freund auf Augenhöhe zu begegnen, um das sicher notwendige Maß an Narzißmus für diesen Posten immer wieder neu zu justieren, um die Stärken dieser Menschen kennen zu lernen und um nie zu vergessen und immer wieder zu erleben, dass das Vermögen in jeglichem Wortsinn eines solchen Hauses ein Miteinander der ganz verschiedenen Menschen ist.
    Nachtrag: Ganz baustellenfrei ist das Staatstheater ja damit noch nicht. Wo die Justiz prüft, wäre ja auch Licht seitens einer geläuterten Führung wünschenswert.

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  2. Noch ist nichts entschieden,das war nur die Empfehlung für eine Auflösung der Verlängerung.Mentrup und Bauer entziehen sich ihrer Fehler,das ist lächerlich und soll jetzt als groß empfunden werden.Lachnummer,sie versuchen ihr Fehlverhalten zu verschleiern.Am 06.12. sind OB Wahlen und die Dauer der Mißstände ist deren Bockmist,nicht vergessen!!
    Die Mitarbeiter des BSK haben immer versucht ein miteinander zu schaffen und das bleibt auch so!
    Es wäre ,im Falle einer nicht Verlängerung,cool,wenn wir trotzdem mal einen gemeinsamen Weg beschreiten könnten.
    Jetzt warten wir mal den 30.11. ab und haben ein Auge auf Bauer und Mentrup,die sich da schön aus der Affäre ziehen wollen.
    Da hört man nix von Rücktritt,oder?
    Warum nicht?

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    1. Frau Bauer stand ja schon öfters schwer in der Kritik. Wäre sie ein männlicher CDU-Politiker, hätten sich die Medien m.E. längst auf sie eingeschossen. Sie propfitiert von handzahmen Journalisten, die gerne wegsehen, wenn es opportun erscheint.

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  3. Leider ist es genau so. Und man hört auch nicht, ob der Versuch gemacht werden wird, einige der verursachten Schäden zu beheben, denn das würde echtes Interesse verlangen und sehr viel Arbeit bedeuten. Der äußerst umstrittene Technische Direktor ist nur einer von mehreren, deren Bewerbungsverfahren genau durchleuchtet werden sollte. Die Hoffnung ist nicht sehr groß, dass sich jemand mit diesem Sumpf befassen wird.

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  4. Gute Nachrichten endlich, die Populisten Trump und Spuhler nehmen ihre Hüte und es wird einen Impfstoff geben. Die Welt wird wieder klar und offen, so ist zu hoffen.

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    1. 2021 gibt viel Anlaß zur Hoffnung! Populist ist meines Erachtens eine simple Unterkategorie des Ideologen, der zwar ein starres Weltbild hat, sich aber längst nicht mehr die Mühe macht zu verhehlen, daß es nicht um das Gemeinwohl, sondern um sein persönliches Süppchen geht. Herr Spuhler war nach außen immer sehr freundlich und eloquent, das Innenverhältnis war aber offensichtlich unbelehrlich und desaströs rücksichtslos. Sehr ideologisch war hingegen seine Theatervorstellung. Populistisch war meines Erachtens nur seine Selbstdarstellung, die ironiefrei und keine Selbstkritik zu kennen schien.

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  5. @Helene.
    Genau so ist es.Und der angesprochene Fall wäre mehr als nur durchleuchtungs würdig...Mit allen schmutzigen Details,nicht nur bei seiner Bewerbung...

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    1. Es gab keine Bewerbung,nicht mal eine Ausschreibung der Stelle,Hr.Spuhler hat einfach Fulier auf den Posten gesetzt.Und das,obwohl Hr. Faßlrinner noch im Amt war (der wurde einfach 1Jahr lang für unbezahlten Urlaub bezahlt).
      So kann man auch Menschen entfernen und seine Truppen aufstellen.
      Ich hoffe,das wird nicht nur aufgeklärt,sondern die Personen auch zur Rechenschaft gezogen und nicht,wie bei Politikern üblich,nix bestraft.
      Da ist eindeutig Vorteilnahme im Amt am start.

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    2. Daß es keine Ausschreibung und Chancengerechtigkeit bei der Nachfolge von Herrn Faßlrinner gab, scheint nicht das Problem, sonst wäre die Besetzung mit Herrn Fulir auf Personalebene doch bereits längst angreifbar. Gegen Peter Spuhler läuft meines Wissens eine staatsanwaltschaftliche Untersuchung wegen mutmaßlicher Untreue. Er schickte Herrn Faßlrinner grundlos nach Hause und bezahlte parallel den selben Posten zweimal aus Steuergeldern, um jemanden aus seiner Gefolgschaft den Posten zuzuschustern. Wenn es Handhabe gegen die Personalie Fulir geben würde, könnte man schon längst handeln, oder? Anscheinend können Posten nach persönlichem Gutdünken besetzt werden? Das müssen Arbeitsrechtler beantworten, mir sind die Zusammenhänge nicht bekannt.

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  6. Hier wäre doch einmal die gute Gelegenheit, ab 2021 ein neues Modell von Generalintendanz zu installieren - nämlich keinen "Sonnenkönig", sondern eine Art Moderator/in zwischen den Sparten und zwischen Theater und Öffentlichkeit. So könnte sich die künstlerische Kraft der einzelnen Sparten im besten Fall wieder durchsetzen. Denn in der Tat, was Sie schreiben, finde ich richtig: nicht die hektische Verwurstung tagesaktueller Nachrichten kann die Aufgabe des Theaters (hier v.a. im Schauspiel) sein. Die künstlerische Qualität muss zwangsläufig leiden, wenn aus der Tagespolitik nicht die Essenz geschöpft wird und nicht bearbeitet, sondern einfach ausgestellt wird. Für mich sind die Inszenierungen die spannendsten, die aus den Werken den Kern für das Heute herausschälen.
    Jetzt bin ich abgeschweift: eine neue Form der "Leitung" eines Theaters ist allein auch schon deshalb notwendig, weil ein Intendant/ Intendantin normalerweise auch eigenes Personal mitbringt. Hier aber soll es am Haus bleiben, das spricht doch an sich schon für eine kommissarische "Leitung" (nach dieser unsäglichen Ära ist mir das Wort richtig vergällt) oder aber Moderation. Vielleicht kann Karlsruhe mal in dieser Richtung innovativ werden.

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    1. Vielen Dank, ob man nun auf die Schnelle den Generalintendanten in einen geschäftsführenden Intendanten mit Spartenintendanten umwandeln kann, müssen die Bürokraten entscheiden und lösen. Wer auch immer kommen wird, kommt wahrscheinlich als eine Art kommissarischer Generalintendant, der interne Lösungsvorschläge mit erarbeitet. Um innovativ zu werden, müssen 2 Faktoren zusammenkommen, die richtigen Entscheider mit den entsprechenden Ideen. Ich setzr deshalb nicht zuviel auf Innovation, die Mühlen der Bürokratie sind langsam, der menschliche Faktor scheint mir Vorrang zu haben. Man braucht meines Erachtens eine Person, die das Gegenteil von Spuhler ist. Den Rest bringt das innerbetriebliche Engagement und die Zeit

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  7. VIELEN DANK für Ihre Kommentare. Wenn Sie Ihren vermissen, dann erschien er mir wahrscheinlich zu angriffslustig gegenüber Ministerin, Oberbürgermeister oder Generalintendant. Ich bin ein Freund scharfer rhetorischer Waffen, doch will ich Treffer in manchen Weichteilgebieten möglichst vermeiden. Die Handlungen von Amts- und Funktionsträger müssen kritisiert werden, die Schlußfolgerung auf den dahinter stehenden Privatmenschen ist naheliegend, aber für mich nur bedingt zulässig.

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  8. Der nachfolgende Intendant muss sehen, ob er mit diesem Technischen Direktor gut arbeiten kann. Er hat die fünfte Sekretärin innerhalb seiner kurzen Amtszeit. Die Technischen Assistenten und die Bühnenbildassistenten haben das Weite gesucht und einige qualifizierte Technische Leitungskräfte haben sich schon gleich bei der reinen Ankündigung dieser Besetzung umorientiert. Leider nicht zum Vorteil des Hauses. Diese Fakten sprechen für sich, ohne weitere Interna zu veröffentlichen.

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    1. @Anonym,
      wäre es nicht trotzdem korrekt, wenn untersucht würde, ob es nicht zu strafbaren Handlungen gekommen ist? Der vorherige Technische Direktor scheint ja nicht ganz freiwillig aus dem Amt geschieden zu sein. Und danach wurden wohl noch weitere Stellen der technischen Abteilungen ohne Ausschreibungen besetzt, obwohl das ungesetzlich ist, übrigens auch wenn der Personalrat zugestimmt haben sollte. Es sollte unmissverständlich klar gestellt werden, dass das Theater kein rechtsfreier Raum ist. Lückenlose Aufklärung dieser Vorgänge wäre Heilung für die ganze Belegschaft.

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    2. Ich denke auch, dass die Besetzung von Fulir juristisch überprüft werden sollte und dass da durchaus was drin ist ;-)
      Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die bloße Anwesenheit Fulirs im Raum Stress auslöst. Nicht gut.
      Zu Mentrup/Spuhler: Meines Wissens hatte Spuhler vor einigen Wochen ein Rücktrittsgesuch beim OB eingereicht, dem dieser aber nicht stattgegeben hatte. Er selbst würde vermutlich sagen, er habe das erst prüfen müssen, ich würde hinzufügen wollen: auf die politischen Auswirkungen hin, die die Entscheidung dieser Frage und auch der Zeitpunkt auf ihn als OB hat.
      Frau Bauer finde ich die Schlimmste in diesem Gruselkabinett. Kein einziges Wort der Empathie, immer nur politisches Strippenziehen im Hintergrund. Warum muss sie eigentlich nicht die hohe Abfindung zahlen, die Herr Spuhler erhalten wird? Sie hat ihn hinterrücks und vorzeitig verlängert, gegen den ausdrücklichen Willen der Theatermitarbeiter. Ich persönlich möchte so jemanden nicht in der Landesregierung sitzen haben.

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    3. @Helene
      Für seinen Job kann man schon mal nicht Herrn Fulir verantwortlich machen. Er hat einen Vertrag (befristet/unbefristet?) bekommen, den er unterzeichnet hat. Ob die arbeitgebertechnische Seite der Vertrags korrekt ist oder nicht, kann nicht ihm angelastet werden. Die Klage gegen Peter Spuhler wegen mutmaßlicher Untreue betrifft nicht die Postenvergabe an Herrn Fulir, sondern die Doppelbesetzung und Bezahlung eines Postens mit zwei Mitarbeitern. Kann ein Intendant ohne Kontrollinstanz unbefristete Arbeitsverträge für Führungspersonal vergeben? Das wäre doch schon sehr seltsam!?! Ist Fulir denn unbefristet auf seinem Posten? Aber wie dem auch sei, das ist nicht sein Problem, sondern das des Arbeitgebers. Um ihn loszuwerden braucht es Auflösung + Abfindung oder Fehlverhalten + Abmahnung + Kündigung. Oder Herr Fulir hat ein Einsehen und geht selber.

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  9. @Helene
    Für seinen Job kann man schon mal nicht Herrn Fulir verantwortlich machen. Er hat einen Vertrag (befristet/unbefristet?) bekommen, den er unterzeichnet hat. Ob die arbeitgebertechnische Seite der Vertrags korrekt ist oder nicht, kann nicht ihm angelastet werden. Die Klage gegen Peter Spuhler wegen mutmaßlicher Untreue betrifft nicht die Postenvergabe an Herrn Fulir, sondern die Doppelbesetzung und Bezahlung eines Postens mit zwei Mitarbeitern. Kann ein Intendant ohne Kontrollinstanz unbefristete Arbeitsverträge für Führungspersonal vergeben? Das wäre doch schon sehr seltsam!?! Ist Fulir denn unbefristet auf seinem Posten? Aber wie dem auch sei, das ist nicht sein Problem, sondern das des Arbeitgebers. Um ihn loszuwerden braucht es Auflösung + Abfindung oder Fehlverhalten + Abmahnung + Kündigung. Oder Herr Fulir hat ein Einsehen und geht selber.

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  10. Was soll die ganze Aufregung? Da hat jemand, jemand anderes in den burn-out befördert, Personen auf Posten befördert, andere Personen raus befördert, die Kosten für den Bau in die Höhe befördert und damit die Stadt in eine finanzielle Not befördert. Das G'schmäckle bekommt Geschmack. Und? Es besteht kein öffentliches Interesse am aufdecken der Spuhler-Bauer-Gate-Affäre.
    Bzw. es könnte einen Paukenschlag für die Landesregierung werden.
    Ganz zu schweigen von einem Domino Effekt bei anderen öffentlichen Institutonen in Karlsruhe.

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  11. Hr.Spuhler ist mehr oder weniger raus,es geht um die Abfindung und eine Person,die diesen Chaoshaufen übernehmen möchte - Bitte jemand,der Spaß an der Arbeit mit anderen Personen hat,denn:
    mit uns kann man arbeiten!Wir sind ,trotz all den Vorfällen,immer noch für jeden offen und wünschen uns einfach jemanden,der uns,wie wir,jedem mit Respekt begegnet und Spaß an der Arbeit mit anderen hat.
    Die Mannschaft ist da,das Schiff bereit,wir warten auf einen Kapitän,mit dem man ZUSAMMEN Abenteuer erleben kann.
    Die restliche Spuhler Gang wird sich von alleine auflösen oder ihr Fähnchen jetzt nach einem andern Wind richten.
    Ich hoffe nur,daß die neg Presse nicht die Mitarbeiter in ein schlechtes Licht rückt.

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