Montag, 15. August 2022

Nachwehen: Der letzte Generalintendant und das Versagen der Kulturpolitik

Journalist Andreas Jüttner von den BNN (mehr hier) hielt sich lange Jahre mit Kritik am Badischen Staatstheater und dessen damaligen Generalintendanten zurück.  2020 berichtete er dann über den Abgang des beliebten Dramaturgen Dr. Boris Kehrmann (mehr hier) und deren Ursache und brachte in respektabler journalistischer Weise den Stein ins Rollen (mehr hier), der zur Neuaufstellung des Badischen Staatstheaters führte. Das Thema und insbesondere die Verstrickungen der Kulturpolitik lassen Jüttner zum Glück keine Ruhe. Nach Folgeartikeln in den BNN hat der Journalist nun auch für das Theaterportal Nachtkritik einen Artikel darüber verfaßt, wie sich eine gescheiterte Kulturpolitik aus der Affäre herauszuwinden sucht. Der Artikel findet sich hier: https://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=21301:karlsruhe-wie-sich-die-kulturpolitik-aus-der-causa-spuhler-am-badischen-staatstheater-herauszuwinden-sucht&catid=101&Itemid=84

2 Kommentare:

  1. Sehr geehrter Honigsammler,
    Ich möchte Sie höflich darauf hinweisen, dass nicht nur der Weggang des beliebten Dr. Boris Kehrmann, sondern ebenso der von Patrick Seibert und Deborah Maier und deren nachfolgende Äußerungen in den BNN den zitierten Stein gemeinsam ins Rollen gebracht haben.

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  2. Vielen Dank für die zutreffende Ergänzung. Alle drei Operndramaturgen protestierten und gingen, Dr. Kehrmann war in meiner Erinnerung nur das prominentere Beispiel.

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